Kirchgemeinde St. Georgen Glauchau
Pfarramt St. Georgen Glauchau

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Glauchau

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Rückblicke

10 Jahre Gospelchor

10 Jahre Gospelchor

10 Jahre Ökumenischer Gospelchor

Ende Oktober 2005 wurde der Ökumenische Gospelchor von Karl-Alexander Kaiser ins Leben gerufen. Mit der „Mass of joy“ hatten wir schon ein tolles Projekt in unserem Jubiläumsjahr geschafft !

Nun war noch ein „ Jubiläumswochenende“ zu begehen: am Sonnabend, dem 31.Oktober, gab es einen gemeinsamen Probennachmittag mit anschließendem Beisammensein .

Im Gottesdienst am 1.November wurden dann diese geübten Stücke in der Georgenkirche aufgeführt .

Gospelchor

Kurrendetage mit Kindermusical

Babel blamabel  Musical

22.bis 25.Oktober 2015

KURRENDETAGE in Glauchau

Babel blamabel 25.10.

"Deutsches Requiem" von Johannes Brahms am 8.und 9.November 2014 aufgeführt

Brahms Requiem

Der Glauchauer Oratorienchor und Ephoralchor führte gemeinsam mit der Kantorei der Lutherkirche Chemnitz sowie der Vogtlandphilharmonie Greiz-reichenbach und den Solisten Jana Büchner (Oper Chemnitz) und Matthias Henneberg (Staatsoper Dresden) am 8.November in Glauchau und am 9.November in der Lutherkirche Chemnitz das "Deutsche Requiem" von Johannes Brahms auf. Die Leitung hatten KMD Schmiedel (in Glauchau) und Kantor Koschwitz (in Chemnitz).

Das Werk gehört bis heute zu den anspruchsvollsten und hochwertigsten Kompositionen der Chorsinfonik überhaupt und stellt enorme Anforderungen vor allem an die Sänger.Bei der Aufführung in der Glauchauer Georgenkirche wirkten über 120 Chorsänger und 45 Musiker mit, die rund 450 Zuhörer waren tief ergriffen.

Bericht über die Konzertreise des Kammerchores St. Georgen Glauchau In die Glauchauer Partnerstadt Bielefeld-Jöllenbeck vom 19. bis zum 21. September 2014

Konzertreise des Kammerchores St. Georgen Glauchau In die Glauchauer…

Am 19. September 2014, gegen 15:30 Uhr starteten die sechzehn Mitglieder des Kammerchores St. Georgen Glauchau und ihr Chorleiter, Kirchenmusikdirektor (KMD) Guido Schmiedel, zu einer Konzertreise in die Partnerstadt Bielefeld-Jöllenbeck.

Die Anreise mit zwei Kleinbussen und eigenen Pkw gestaltete sich aufgrund schwerer Regenfälle langwieriger als geplant, aber gegen 21:15 Uhr kamen alle Chormitglieder wohlbehalten im Hotel “Weitblick” an. Trotz der vorgerückten Stunde erkundeteten wir noch die Jöllenbecker Innenstadt und hatten im Lokal “Maskottchen” viel Spaß und sogar noch die Möglichkeit, zu Discoklängen zu tanzen.

Den sprichwörtlichen “Weitblick” konnten wir dann am nächsten Morgen bei einem ausgiebigen Frühstück aus dem sonnendurchfluteten Speisesaal im fünften Stock unseres Hotels genießen. So gestärkt führte unser erster Weg in die evangelische Marienkirche Jöllenbeck, wo uns Kantor Hauke Ehlers herzlich empfing.

Danach erfuhren wir von Heinz Gößling, seit seiner Kindheit Jöllenbecker, viel Interessantes und Wissenswertes zur Marienkirche, zu Bielefeld allgemein und zu Jöllenbeck im Speziellen. Bei seiner anschließenden Stadtführung erlebten wir die Geschichte des Ortes hautnah. Heinz Gößling legte sie uns so anschaulich dar, dass die Zeit “wie im Flug” verging. Vielen Dank dafür

Hausmusik im Georgensaal am 29.03.2014

23 Kinder und Jugendliche haben am 29.03.2014 wieder ihr musikalisches Können unter Beweis gestellt: abwechselnd mit mehreren Gesangsstimmen erklangen die Instrumente Blockflöte, Geige, Cello, Trompete, Akkordeon, Keyboard und Klavier. Dabei waren Kompositionen der verschiedensten Stilepochen zu hören: von Bach über Mozart, Beethoven und Dvorak bis hin zu Operette , Musical , Dixieland und Gospelmusik erstreckte sich das Repertoire der Kinder und Jugendlichen. Zwischen den einzelnen Darbietungen wurden die jungen Künstler von Claudia Schmiedel "interviewt": so erfuhren die Zuhörer z.B., welche Lieblingskomponisten die Kinder haben und warum sie sich ausgerechnet für "ihr" Instrument entschieden haben. Schön war es auch, dass sich wieder mehrere Duette und Trios zusammengefunden hatten, teilweise unter Geschwistern, manchmal aber auch familienübergreifend. Die Stücke kamen bei den zahlreich erschienenen Zuhörern durchweg sehr gut an. Besonders kräftigen Applaus gab es für Deborah Rausch, die zwei Arien aus ihrem Programm vom Landeswettbewerb "Jugend musiziert" darbot, bei dem sie eine Woche zuvor den ersten Preis errungen hatte. Aber auch das Klavierpräludium, welches vom amerikanischen Gastschüler Joseph Stiefel auschließlich mit der linken Hand gespielt wurde, beeindruckte die Zuhörer. Nun darf man schon auf die nächste Hausmusik gespannt sein: am 4. Oktober gibt es die nächste Auflage, dann wieder mit Erwachsenen !

KMD Guido Schmiedel

Bilder - Hausmusik am 29.03.2014

Konzertreise des Kammerchores in die USA

Verabschiedung in Lynchburg

Verabschiedung in Lynchburg

Seit 2004 gibt es regelmäßige Verbindungen  der Stadt Glauchau nach Lynchburg/Virginia. Diese werden vom Verein „friends- of -lynchburg“ regelmäßig gepflegt durch Schülerreisen sowie gegenseitigen Besuchen von Familien und kommunalen Repräsentanten. Viele Gäste aus Lynchburg haben dabei auch die Glauchauer Georgenkirche kennengelernt. Von ihnen wurde immer wieder die Einladung ausgesprochen, auch auf (kirchen-)musikalischem Gebiet die partnerschaftliche Beziehung zu vertiefen. Deshalb gründete sich Anfang 2013 der „Kammerchor St.Georgen“, ein Auswahlensemble von 16 Sängern , welches vom 21.Oktober bis 2.November nach Lynchburg reiste und dort mehrfach auftrat . Das ausgewählte Konzertrepertoire repräsentierte v.a. Werke von regionalen Komponisten aus 5 Jahrhunderten. Die Bach-Motette „Jesu, meine Freude“ bildete den qualitativen Höhepunkt .

Martinsfest 2013

Reiter zum Martinsfest 2013

Gemeinsam mit Christen aus der katholischen Gemeinde und vielen kleinen und großen Gästen haben wir dieses Jahr das Martinsfest in der Lutherkirche gefeiert. Die Konfirmanden der Klasse 7 hatten dafür ein Anspiel zur Martinsgeschichte einstudiert. Der Spatzenchor und die Kurrende brachten sich ebenfalls mit ihren liedern ein. Die eingesammelte Kollekte ging je zur Hälfte an die Kindertagesstätten "Lebensbaum" und "Regenbogen". Der traditionelle Laternenumzug führte uns durch den Wehrdigt und den Gründelpark zum Heinrichshof. Dabei wurden wir wieder von Ross und Reiter begleitet. Am Ende der Route teilten wir uns auf die Seniorenheime am Heinrichshof und an der Wettiner Straße auf. Erzieherinnen der Kindertagesstätte "Regenbogen" haben dort mit Eltern und Kindern ein kleines musikalisches Programm für die Bewohner aufgeführt. An dieser Stelle danken wir allen Helfern aus den Gemeinden und Kindertagesstätten. Besonders danken wir der Firma Roßberg aus Zwickau, die das Aufstellen der Verkehrsschilder für den Umzug spendiert hat.

Diakon Arndt Kretzschmann

Gemeinderüstzeit 2013 in Rathen

Vom 20. bis 22. September haben sich 42 Mitglieder unserer Gemeinde auf den Weg in die sächsische Schweiz nach Rathen begeben. Die Tage im Haus "Felsengrund" standen unter Psalm 31, insbesondere Vers 9: "Du stellst meine Füße auf weiten Raum." Alle Teilnehmer waren deshalb gebeten worden, Schuhe, die sie auf ihrem Lebensweg begleitet haben, mitzubringen. Wie viele verschiedene Schuhe da zusammenkamen! Schuhe, die einst der eigenen Mutter abegenommen wurden, selbstgenähte Schuhe, die der gesamte Nachwuchs im Säuglingsalter getragen hatte, Kinder-, Tanz-, Wander- und Hausschuhe. Der bunte Haufen Schuhe passte gut zu unserer Truppe.

Am zweiten Tag beschäftigten wir uns weiter mit Psalm 31 und dachten in Gruppen darüber nach, wie wir die Worte des Psalmbeters in unsere heutige Zeit transportieren können. Am Nachmittag stand dann ein Ausflug auf die Festung Königstein an. Einige von uns nahmen die Herausforderung an und legten die Strecke zu Fuß zurück. Die Zeit auf der einstigen Rückzugsmöglichkeit der Wettiner war zur freien Gestaltung, sodass man nach eigenem Interesse die Festung, eine Ausstellung zur Zeit Napoleons ansehen und natürlich den wunderbaren Ausblick über das Elbtal im Rahmen der Sandsteinfelsen genießen konnte. Gott sei Dank spielte das Wetter gut mit! Die knapp 15 Kilometer-Wanderung war eine gute Gelegenheit die ostsächsische Natur zu bewundern und interessante Gespräche zu führen.

Am Abend kamen wieder alle zusammen, um sich über die Verheißung an König David in Samuel 28 auszutauschen. Im Rahmen einer Andacht bestand die Möglichkeit, sich durch Pfarrer Große oder unsere Vikarin Rowena Jugl Gottes Segen persönlich zusprechen zu lassen. Ich hatte dieses Angebot im Rahmen oder Anschluss an unsere Gottesdienste bisher noch nicht genutzt. Es war für mich jedoch sehr berührend, Hilfe und Zuversicht ganz individuell zugesprochen zu bekommen. Daher kann ich dieses "Angebot" allen nur empfehlen. Im gemütlichen Rahmen konnten wir, wie auch am Vorabend, begleitet von allerlei Genussmitteln, miteinander ins Gespräch kommen und den Tag ausklingen lassen.

Der nächste Morgen führte uns in die Radfahrerkirche nach Wehlen. Dort wartete ein deutsch-tschechischer Gottesdienst mit Gliedern der Wehlener Partnergemeinde Rumburg auf uns. Außerdem gestaltete ein wunderbarer Chor aus Prag den Gotttesdienst mit, der unsere Rüstzeit fast schon festlich ausklingen ließ. Zurück ging es per Bahn oder Fuß und Fähre. Die Rüstzeit endete schließlich mit einer Andacht im Haus "Felsengrund" am Sonntag Nachmittag. Vielen Dank all denen, die uns mit ihrer Organisation und Vorbereitung diese Tage zu einem wunderbaren Wochenende haben werden lassen.

Kevin Kunze

Quelle: http://georgenkirche-glauchau.de/R%C3%BCckblicke

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