Kirchgemeinde St. Georgen Glauchau
Pfarramt St. Georgen Glauchau

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Glauchau

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Brahms: Deutsches Requiem op. 45

08. November 2014

Samstag, 08.November 17:00 Uhr

in Ev.-Luth. Stadtkirche St.Georgen Glauchau

Plakat Brahms am 08.11.2014

Eintrittskarten

  • zu 10 € / ermäßigt 6 € im Vorverkauf
    (Pfarramt St.Georgen Kirchplatz 7 / Stadtinformation Ratshof /
    Ev. Buchhandlung Theaterstr.)
  • Restkarten zu 12 € / ermäßigt 8 € an der Abendkasse

Mit

  • Vogtlandphilharmonie Greiz-Reichenbach
  • Oratorienchor und Ephoralchor Glauchau
  • Kantorei der Lutherkirche Chemnitz
    (Einstudierung: Kantor Marco Koschwitz)
  • Jana Büchner (Oper Chemnitz) – Sopran
  • Matthias Henneberg (Staatsoper Dresden) – Bass
  • Leitung: KMD Guido Schmiedel

„Seit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis ist nichts geschrieben worden, was auf diesem Gebiete sich neben Brahms’ deutsches Requiem zu stellen vermag“, so hymnisch urteilte der schwer zu begeisternde Wiener Musikkritiker Eduard Hanslick. Das Requiem sollte der Durchbruch für den gerade 33-jährigen Komponisten und eines seiner populärsten Werke werden. Es gehört bis heute zu den anspruchsvollsten und hochwertigsten Kompositionen der Chorsinfonik überhaupt und stellt enorme Anforderungen vor allem an die Sänger.

Bei der Aufführung in der Glauchauer Georgenkirche werden über 100 Chorsänger und 40 Musiker mitwirken.

Zum Inhalt: Das Requiem ist ursprünglich die Heilige Messe für Verstorbene. Der Begriff leitet sich vom ersten Wort der lateinischen Liturgie „Requiem aeternam dona eis, Domine“ („Ewige Ruhe schenke ihnen, o Herr“) ab.

Der im evangelisch-lutherischen Hamburg groß gewordene Brahms orientierte sich bei der Auswahl seiner Texte aber nicht an der traditionellen Form des Requiems als Totenmesse, sondern wählte aus Texten des Alten und Neuen Testamentes in der Fassung der Lutherbibel vor allem solche aus, in denen der Trost der Hinterbliebenen im Mittelpunkt steht. Brahms gestaltete sein Deutsches Requiem nicht als Trauermusik, sondern zum Trost derer, „die da Leid tragen“, also vor allem als eine von Würde, Hoffnung und Glaubenszuversicht getragene Musik für die Lebenden. Von der Anlage – vor allem der Besetzung – her kann man es eher als Oratorium bezeichnen, in der Textabfolge knüpft es am ehesten an die evangelische Motette früherer Zeiten an.

Quelle: http://georgenkirche-glauchau.de/mitteilung/Brahms%3A_Deutsches_Requiem_op._45

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