Kirchgemeinde St. Georgen Glauchau
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Konzert für Chor und Orchester zum Buss- und Bettag

21. November 2018

Am November, 21.11.2018
Um 17:00 Uhr in der Stadtkirche St.Georgen Glauchau

Es erklingen John Rutter „Requiem“ und
Antonin Dvorak : Messe in D op.86

Eintrittskarten im Vorverkauf zu 10 € / erm. 6 € (Ermäßigung für Schüler,Studenten, Schwerbeschädigte, Sozialhilfeempfänger)

Restkarten an der Abendkasse zu 12 € / erm. 8 €

Rund 150 Mitwirkende werden am Buss- und Bettag die Georgenkirche mit Musik erfüllen. Seit Anfang Februar haben sich die Sängerinnen und Sänger der beiden Chöre auf dieses Konzertprojekt vorbereitet. Außerdem konnten die Musiker des Philharmonischen Orchesters Zwickau-Plauen sowie namhafte Solisten für diese besondere Aufführung gewonnen werden.

Das Requiem von John Rutter ist eine Komposition für Sopran-Solo, gemischten Chor und Orchester aus dem Jahr 1985. Dieses Werk ist bei uns noch wenig bekannt, weltweit und vor allem im angelsächsischen Kulturraum aber eines der beliebtesten und meist aufgeführten zeitgenössischen Chorwerke. John Rutter wollte mit seiner Komposition ein zeitgemäßes "Requiem of our time" schaffen und ließ sich vom berühmten Requiem des Franzosen Gabriel Fauré (1845-1924) inspirieren, das mit seiner friedlichen, alles Dramatische und Grelle meidenden Grundstimmung in bewusstem Gegensatz zu den großen, düsteren Requiem-Vertonungen von Berlioz, Verdi & Co. steht. Wie bei Fauré herrscht auch bei Rutter eine friedlich-tröstliche Stimmung vor. Bemerkenswert sind die vielfältigen Stilmittel dieses Werkes, in dem Rutter traditionelle Elemente mit modernen Klängen aus Gospel und Musical zu sehr eingängigen, mitreißenden und effektvollen Klängen verbindet. Das Sanctus aus Rutters Requiem wurde z.B. für die Totenmesse für Altkanzler Helmut Kohl am 1. Juli 2017 im Dom zu Speyer ausgewählt.

Das zweite Werk des Abends ist Antonin Dvoraks einzige Messe für Chor, Solisten und Orchester. Das Werk zeugt von Dvoráks Kunstfertigkeit, einen sakralen Text musikalisch zu fassen und gleichzeitig die heitere, unbeschwerte böhmische Mentalität seines tief religiös verwurzelten böhmischen Volkes einzufangen. Mit ihren originellen, manchmal volkstümlich geprägten Melodien, den kunstvollen Fugen und ihrem harmonischen Reichtum stellt sich die D-Dur-Messe in den liturgischen Dienst einer Gottesverehrung, die von lyrischer Meditation und geistlicher Tiefe geprägt ist.

Quelle: http://georgenkirche-glauchau.de/mitteilung/Konzert_f%C3%BCr_Chor_und_Orchester_zum_Buss-_und_Bettag

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